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Mediation-Fortbildung: Wie kann ein Mediator sein Kompetenzportfolio ausweiten?

Mediationsausbildung

Wer als zertifizierter Mediator tätig sein möchte, muss gem. § 2 ZMediatAusbV eine Ausbildung durchlaufen haben, die u.a. 120 Präsenzzeitstunden umfasst und die die in der Anlage zur Verordnung aufgeführten Inhalte vermittelt. Zugleich muss sich der zertifizierte Mediator regelmäßig fortbilden, und zwar nach Abschluss seiner Ausbildung im Umfang von 40 Stunden innerhalb von vier Jahren (§ 3 ZMediatAusbV). Das ist vergleichbar den Anforderungen, die auch andere Berufsgruppen erbringen müssen, bspw. Fachanwälte oder Psychologen.

Dieser Wissensbereich wird Ihnen angeboten von adribo ACADEMY.

Aus- und Fortbildungen für Mediatoren

Spezifische Fortbildungen

Die Fortbildungen, die ein Mediator durchführt, können dazu dienen einzelne in der Anlage zur ZMediatAusbV aufgeführten Inhalte, die bereits Gegenstand der Ausbildung waren, zu vertiefen und zu aktualisieren (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 ZMediatAusbV).

Zum anderen ist es aber auch möglich Fortbildungen dafür zu nutzen, um zu einer Vertiefung von Kenntnissen und Fähigkeiten in besonderen Anwendungsbereichen der Mediation zu gelangen. Dazu zählen die Bereiche, die auch im Fortbildungsprogramm von adribo ACADEMY angeboten werden, also Familienmediation, Erbmediation, Wirtschaftsmediation, Nachfolge in Familienunternehmen, Konfliktmanagement/Organisationsentwicklung etc. ( § 3 Abs. 2 Nr. 2 ZMediatAusbV).

Zudem kann es nützlich sein, sich spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten vergleichbarer Professionen (bspw. Coaching oder Supervision) in Fort- und Weiterbildungen anzueignen.

Ein Mediator nimmt an einer Fortbildung teil.
Durch Fortbildung können Mediatoren ihre Kompetenzen erweitern.